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Ausschüsse

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Gesundheitsausschuss
Ordentliches Mitglied

Corona-Zeit Die Corona-Zeit hat gezeigt, wie fragil unsere Gesellschaft unter Druck und Angst ist. Ein verlässlicher Pandemieplan ist wichtig – ebenso die Akzeptanz von Maßnahmen. Grundrechtseinschränkungen, willkürliche Vorgaben, Isolation und Ächtung sind nicht zu entschuldigen und dürfen sich nicht wiederholen. Die Aufarbeitung muss Konsequenzen für Verantwortliche und Rehabilitation für Betroffene beinhalten. Eine Impfpflicht ist abzulehnen.
Umweltmedizin Themen wie PFAS-Belastung, Infraschall, verunreinigte Kabinenluft oder Radon fallen in die Umweltmedizin. Diesen Bereichen widme ich mich gezielt.
Rettungsdienst Ein funktionierender Rettungsdienst braucht ausreichend Fachkräfte, klare Zuständigkeiten, planbare Arbeitszeiten und faire Bezahlung. Hier besteht akuter Handlungsbedarf. Medikamentenversorgung / Apotheken 2024 schlossen 530 Apotheken – die Versorgung, besonders im ländlichen Raum, wird unsicherer. Lieferengpässe verschärfen die Lage. Hier muss entschieden gegengesteuert werden. Versorgung chronisch Kranker Wenn wichtige Medikamente zweckentfremdet werden, drohen Engpässe für Patienten, die darauf angewiesen sind. Versorgungssicherheit muss oberste Priorität haben.

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​Petitions-Ausschuss
Ordentliches Mitglied

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages ist die direkte Verbindung der Bürger ins Parlament. Jeder kann kostenlos und formlos Anliegen, Beschwerden oder Vorschläge einreichen – online oder schriftlich. Wichtig ist eine klare Beschreibung des Ziels. Nach Prüfung, Stellungnahmen und Beratung gibt der Ausschuss eine Empfehlung an den Bundestag. Die Abgeordneten fungieren dabei als Brücke zwischen Bürgern und Politik, klären Missstände und sorgen dafür, dass Anliegen gehört und bearbeitet werden.

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Kultur und Medien
Stellvert. Mitglied

Gender-Wahn Sprache entwickelt sich auf natürliche Weise und sollte nicht von oben vorgeschrieben werden. Deutsch als Sprache der Dichter und Denker gilt es zu bewahren und vor Verfremdung zu schützen. Meinungsfreiheit Wenn der Staat vorgibt, was als Wahrheit zu gelten hat, gerät die Meinungsfreiheit unter Druck. Viele Menschen trauen sich bereits nicht mehr, ihre Ansichten offen zu äußern. Freie Medien Freie Medien sind ein wichtiger Bestandteil der Informationsvielfalt und greifen oft Themen auf, die sonst unbeachtet bleiben. Sie sollten unterstützt und gleichberechtigt behandelt werden.
NGO-Strukturen Es ist wichtig, transparent zu machen, wofür Steuergelder eingesetzt werden. Durch Recherche und Aufklärung wollen wir Missstände sichtbar machen.

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Deutsch-Franzosische Parlamentarische Versammlung

Als Mitglied der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung vertrete ich deutsche Interessen gemeinsam mit französischen Kollegen. In regelmäßigen Sitzungen beraten wir zentrale Fragen der europäischen Zusammenarbeit, etwa Wirtschaft, Sicherheit und Demokratie. Ich arbeite in Arbeitsgruppen, verfasse Empfehlungen und setze mich für eine stärkere deutsch-französische Partnerschaft ein. Gleichzeitig sorge ich dafür, dass die Ergebnisse in die parlamentarische Arbeit in Deutschland einfließen und zur Gestaltung Europas beitragen.

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Leiterin der Arbeitsgruppe Tierschutz

Tierschutz braucht Verlässlichkeit statt Symbolpolitik Tierschutz darf in unserem Land kein Randthema sein und schon gar nicht vom Zufall abhängen. Es reicht nicht, nur dann hinzuschauen, wenn Einzelfälle für öffentliche Aufmerksamkeit sorgen. Wer Tiere wirksam schützen will, muss Strukturen schaffen, die dauerhaft funktionieren – unabhängig von medialem Druck. Ich erlebe immer wieder, dass es weniger an fehlenden Gesetzen scheitert als an deren Umsetzung. Zuständigkeiten sind unklar, Abläufe zu langsam und am Ende bleibt es oft bei guten Absichten. Genau hier müssen wir ansetzen: mit klar definierten Verantwortlichkeiten, schnelleren Entscheidungswegen und einer konsequenten Durchsetzung bestehender Regeln. Tierschutz bedeutet für mich auch, Ursachen ernsthaft anzugehen. Missstände entstehen nicht zufällig – sie sind das Ergebnis von Nachlässigkeit, mangelnder Kontrolle oder falsch gesetzten Prioritäten. Deshalb braucht es nicht nur mehr Aufmerksamkeit, sondern vor allem mehr Verbindlichkeit und Verantwortungsbewusstsein auf allen Ebenen. Gleichzeitig dürfen wir Tierschutz nicht ideologisch überhöhen. Es geht nicht um Symbolpolitik oder moralische Selbstdarstellung, sondern um praktikable Lösungen, die im Alltag wirken. Wer es ernst meint, sorgt dafür, dass Vorschriften eingehalten werden, dass Verstöße Konsequenzen haben und dass diejenigen unterstützt werden, die Verantwortung tragen – ob in der Landwirtschaft, in der Tierhaltung oder im Alltag. Für mich ist klar: Tierschutz ist ein Ausdruck von Haltung. Eine Gesellschaft zeigt sich auch darin, wie sie mit den Schwächsten umgeht. Tiere können sich nicht selbst schützen – deshalb liegt diese Verantwortung bei uns. Und dieser Verantwortung müssen wir gerecht werden: verlässlich, konsequent und ohne Ausreden.

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